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Pikatron GmbH • Raiffeisenstrasse 10 • D-61250 Usingen

Hinweise für Pikatron-Beschäftigte zum Coronavirus - Stand 02.05.2022

Unsere aktuelle Regelung zur Arbeitszeit sieht wie folgt aus:

  1. Sie können unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen zum Arbeiten kommen.

Wenn Sie Corona-bedingt nicht arbeiten können (z.B. Kind ist nicht betreut, Krankheitsfall in der Familie, ...), haben Sie folgende Möglichkeiten (in dieser Reihenfolge):

  1. Wenn Sie Überstunden haben, stellen Sie einen Antrag und bauen zuerst Ihre Überstunden ab.
  2. Wenn Sie keine Überstunden mehr haben, stellen Sie einen Urlaubsantrag (bezahlt oder unbezahlt).

Selbstverständlich treffen diese Regeln nicht auf Sie zu, wenn Sie selbst erkrankt oder positiv getestet sind.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie eine individuelle Regelung benötigen. Wir werden alles versuchen, um Ihnen zu helfen.

Grundlegende Maßnahmen

An allen Pikatron-Standorten gilt innerhalb der Gebäude bis auf Weiteres eine FFP2-Maskenpflicht (Mund-Nasen-Schutz), sofern Sie sich nicht an Ihrem stationären Arbeitsplatz befinden. In jedem Fall ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu Ihren Kolleginnen und Kollegen einzuhalten. Auch in den Pausen!

Auf allen Pikatron-Außengeländen gilt ebenfalls eine FFP2-Maskenpflicht, sobald Sie den Abstand von 1,5 m nicht einhalten können. Tätigkeiten wie Essen oder Rauchen entbinden Sie nicht von der Maskenpflicht. Hier hilft nur ausreichender Abstand.

Kann der Abstand von 1,5 m aus betriebstechnischen Gründen innerhalb der Gebäude nicht eingehalten werden, sind als technische Maßnahme transparente Abtrennungen zu installieren. Bitte sprechen Sie dazu Ihren Vorgesetzten an.

Können auch die Abtrennungen nicht genutzt werden, müssen alle Beteiligten FFP2 Masken zum gegenseitigen Schutz tragen. Bitte lassen Sie sich entsprechende FFP2 Masken von Ihrem Vorgesetzten - selbstverständlich kostenlos - aushändigen und die Verwendung erklären.

 

Wichtige Hygieneregeln

Über wichtige Hygieneregeln informieren wir laufend in Aushängen und Gesprächen. Wir fordern alle Mitarbeiter auf, unsere Hygieneregeln unbedingt einzuhalten, um eine Ansteckung und Ausbreitung des Virus zu vermeiden. Bitte nehmen Sie unser Hygienekonzept sehr ernst - auch wenn die Krise jetzt schon sehr lange andauert und die Politik die Coronasituation jetzt offenbar laufen lässt.

Es stehen Desinfektionsmittel an allen wichtigen Stellen zur Verfügung. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Vorgesetzten, wenn ein solches Desinfektionsmittel fehlt oder leer ist.

Beachten Sie bitte unbedingt alle ausgehängten Hygienemaßnahmen:

  • Im Verdachtsfall direkt zum Testzentrum. Symptome können sein: Erhöhte Temperatur ab 37,5°C, trockener Husten, Geruchs- und/oder Geschmacksverlust
  • Hände regelmäßig und gründlich mit Seife und Wasser für mindestens 20 Sekunden waschen, insbesondere nach dem Toilettengang und selbstverständlich vor jeglicher Nahrungsaufnahme.
  • In die Armbeuge oder ein Taschentuch husten und niesen, nicht in die Hand.
  • Nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.
  • Nicht die Hand geben. Wir lächeln uns stattdessen freundlich an.
  • Besprechungen von Angesicht zu Angesicht vermeiden. Stattdessen Telefon und Videotelefonie nutzen.
  • Getrennte Benutzung von Hygieneartikeln. Ausschließlich Einmal-Papierhandtücher verwenden.
  • Kontaminierte Kontaktflächen im Betrieb (z.B. Toiletten, Arbeitsplatz, Tastaturen) gründlich reinigen, ggfs. mit Oberflächendesinfektion desinfizieren.

Regelmäßiges Lüften

Eine Fensterlüftung muss bei Tätigkeitsaufnahme in den Räumen und dann in regelmäßigen Abständen über den Tag erfolgen. Der zeitliche Abstand zum Lüften von Büro- und Fertigungsräumen darf 45 Minuten und von Besprechungsräumen darf 20 Minuten nicht überschreiten. Kürzere Intervalle sind besser! Eine sogenannte Stoßlüftung über die gesamte Öffnungsfläche der Fenster ist anzuwenden. Es wird eine Lüftungsdauer von jeweils 5 Minuten empfohlen.

UMGANG MIT DIENSTREISEN

Bis auf Weiteres sind alle Dienstreisen im In- und Ausland zu unterlassen, die nicht erforderlich für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs sind. Stattdessen sollen alternative Möglichkeiten wie der Einsatz von Jitsi, Zoom, etc. zur Kommunikation genutzt werden. Achten Sie bei Dienstreisen stets auf Ihre Gesundheit und die jeweils gültigen gesetzlichen Vorschriften. In jedem Fall ist eine Dienstreise von der Geschäftsleitung freizugeben.

 

Nutzung von Dienstfahrzeugen

Bei der Nutzung von Dienstfahrzeugen gelten die in den Fahrzeugen ausliegenden Hinweise:

Wenn Sie alleine fahren

  • Desinfizieren Sie vor Fahrtantritt mit den Flächendesinfektionstüchern alle Elemente die üblicherweise angefasst werden (bspw. Türgriffe, Lenkrad, Schalthebel, Radioknöpfe etc.)
  • Desinfizieren Sie Ihre Hände mit dem dafür vorgesehenen Handdesinfektionsmittel
  • Nach Beendigung der Nutzung des Firmenfahrzeuges sind die Flächen erneut zu desinfizieren

Wir stellen Ihnen hierfür alle notwendigen Utensilien zur Verfügung. Sollten die Reinigungstücher zur Neige gehen, geben Sie uns bitte bei der Rückgabe des Wagens einen Hinweis. Vielen Dank!

Wenn Sie mit weiteren Insassen unterwegs sind

  • Desinfizieren Sie vor Fahrtantritt mit den Flächendesinfektionstüchern alle Elemente, die üblicherweise angefasst werden (bspw. Türgriffe, Lenkrad, Schalthebel, Radioknöpfe etc.)
  • Alle Insassen desinfizieren sich ihre Hände mit dem dafür vorgesehenen Handdesinfektionsmittel
  • Der von der Firma zur Verfügung gestellte FFP2 Mund-Nasen-Schutz ist für alle Insassen während der Fahrt zu tragen, wobei der Fahrer sicherstellt, dass sein Gesicht noch erkennbar ist. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Einweg-Produkte handelt.
  • Nach Beendigung der Nutzung des Firmenfahrzeuges sind die Flächen erneut zu desinfizieren

Wir stellen Ihnen hierfür alle notwendigen Utensilien zur Verfügung. Sollten die Reinigungstücher oder die Schutzmasken zur Neige gehen, geben Sie uns bitte bei der Rückgabe des Wagens einen Hinweis. Vielen Dank!

 

RÜCKKEHR AUS DEM URLAUB

In jedem Fall verlangen wir bei der Rückkehr zum Schutz der Kolleginnen und Kollegen einen aktuellen negativen Corona-Test. Bitte beachten Sie auch die jeweils gültigen gesetzlichen Bestimmungen.

 

Maßnahmen bei einem Corona-(Verdachts)-Fall

Fall 1: Sie haben Krankheitssymptome

  • Ausgangslage
    MA weist eines der drei Symptome auf: 1) Temperatur über 37,5°C, 2) trockener Husten oder 3) Geruchs- bzw. Geschmacksverlust. Wir sind uns klar, dass die typischen Symptome auf Omikron nicht mehr zutreffen, d.h. ein begründeter Krankheitsverdacht reicht bereits aus.
  • Was ist direkt zu tun?
    MA soll umgehend unser Gebäude verlassen bzw. gleich zu Hause bleiben und bei der zuständigen Stelle einen Corona-Test durchführen lassen.
  • Was ist zu tun, wenn der Test negativ ist?
    MA soll seine Krankheit entsprechend der Vorgaben seines Arztes auskurieren und danach ganz normal wiederkommen. Sonst müssen keine weiteren Maßnahmen durchgeführt werden.
  • Was ist zu tun, wenn der Test positiv ist?
    MA muss sich in Isolation begeben, sich ggfs. beim Gesundheitsamt melden und den Anweisungen des Gesundheitsamts folgen. In jedem Fall bleibt der MA zu Hause, bis der Fall offiziell geklärt ist. MA muss uns an corona@pikatron.de seinen positiven Testnachweis eines Testzentrums schicken und seinen Vorgesetzten telefonisch informieren. Parallel befragen wir die Vorgesetzten und direkten Kollegen nach Kontakten. Alle MA auf der Kontaktliste werden von uns sehr zeitnah per Antigen-Schnelltest getestet. Gerne können zur Sicherheit weitere MA per Antigen-Schnelltest getestet werden. Die Schnelltests werden nach zwei bis drei Tagen wiederholt, ggfs. auch ein zweites Mal nach weiteren zwei bis drei Tagen. Der Arbeitsplatz des MA ist umgehend sorgfältig zu desinfizieren.
    Die Rückkehr aus der Corona-bedingten Abwesenheit kann neben den offiziellen Regeln nur mit einem von uns durchgeführten negativen Antigen-Schnelltest geschehen.

Fall 2: MA wurde positiv getestet

  • Ausgangslage
    MA wurde außerhalb des Unternehmens positiv getestet.
  • Was ist direkt zu tun?
    MA muss zu Hause bleiben.
    Es gelten die unter Fall 1 „Was ist zu tun, wenn der Test positiv ist?“ beschriebenen Maßnahmen.

Fall 3: Ein im Haushalt lebender Angehöriger ist positiv

  • Ausgangslage
    Eine Person aus dem Haushalt des MA (z.B. Partner oder Kind) ist positiv getestet.
  • Was ist direkt zu tun?
    MA soll umgehend einen Corona-Selbsttest machen, wenn er sich zum Zeitpunkt der Information über den positiven Befund im Unternehmen befindet. MA testet sich in jedem Fall täglich vor Arbeitsbeginn für sieben Tage mit einem Corona-Selbsttest frei.

Fall 4: Ein im Haus lebender Angehöriger ist in Quarantäne

  • Ausgangslage
    Eine Person aus dem Haushalt des MA (z.B. Partner oder Kind) ist in Quarantäne, aber nicht positiv getestet.
  • Was ist direkt zu tun?
    MA trägt ab diesem Zeitpunkt dauerhaft für sieben Tage eine FFP2-Maske oder testet sich täglich vor Arbeitsbeginn für sieben Tage mit einem Corona-Selbsttest im Unternehmen frei. Das Tragen der FFP2-Maske bei Verlassen des Arbeitsplatzes oder wenn die Abstandsregelung nicht eingehalten werden kann, gilt weiterhin.

 

Private Kontakte

Bitte halten Sie sich auch im privaten Umfeld an die jeweils gültigen Corona-Vorgaben und Corona-Auflagen. Auch wenn viele verbindliche Vorschriften entfallen sind, sollten Sie sich trotzdem weiterhin um Ihren Schutz und den Schutz Ihrer Mitmenschen kümmern.

Bitte bedenken Sie, dass arbeitsrechtliche Konsequenzen folgen, wenn Sie im privaten Umfeld nachweislich Auflagen und Vorgaben missachtet haben und das negative Auswirkungen auf Ihre Kollegen oder das Unternehmen hat.

 

VORBEREITUNG AUF NOTBETRIEB

Alle Mitarbeiter, die über einen Laptop verfügen, sind aufgefordert, ihr Gerät täglich zum Arbeitsende mit nach Hause zu nehmen, um ggfs. kurzfristig von zu Hause aus einen Notbetrieb aufrecht erhalten zu können. Wer im Notbetrieb arbeiten soll und kann, entscheidet die Geschäftsleitung.

 

Bleiben Sie gesund!